So noch zum Abschluss was verrücktes machen....das hat was.
Spontan gebucht am Samstag Nachmittag, ging es am Sonntag um 10.00 Uhr wieder
Richtung Rotorua zum White Water Rafting. Mit 5 Schweizer Mädels und meiner einer ging es ab ins Schlauchboot. Ich kann euch sagen, da bleibt kein Auge trocken.
Es war einfach klasse, leider viel zu kurz. Die Tour dauerte ca. 1 Stunde und wir hatten alles mitgenommen. Springen in den River, zwei Wasserfälle. Der zweite war
7 Meter hoch, welchen wir leider nicht ohne kentern überstanden haben. Wir konnten
jedoch alle gut schwimmen, so halfen wir uns wieder gegenseitig ins Boot uns weiter ging die coole Fahrt. Wir genossen sogar eine kleine Schwimmlesson ausserhalb vom
Boot und liesen uns durch die Stromschnellen treiben. Das war richtdig cool. Wasser hat schon Power. Fühle mich auch heute Abend noch richtig fit, obwohl wir glaube
ich ganz schön viel Wasser geschluckt haben heute.
Super schöner Tag, mit den Schweizer Mädels, ganz lieben Dank euch allen.
Im Anschluss ging ich mit Dunja an den Beach, geniesse meine Tage
am Strand und am Meer. Obwohl ich heute feststellen musste, dass das Wasser im Meer nicht mehr so warm ist. Maybe der Herbst klopft schon leicht hier an.
Begleitet mich auf meiner Reise von Rutesheim über Los Angeles nach Neuseeland und anschließend nach Singapur.
Sonntag, 21. Februar 2016
20.02.2016_Te Puia
Mein letztes Wochende war noch einmal gefüllt mit Maori Kultur. Die Schule organisierte einen Ausflug nach Te Puia in Rotorua. Hier findet man an einem Ort alles was man über Marois wissen möchte. Kultur-Kunst-Geysere und Kiwi-Birds.
Wir hatten einen super netten Guid, der uns alles erklärt und unsere Fragen beanwortet hat. Wir erfuhren so einiges über die Herstellung der Figuren, Kleidung und der Tradition. In einem "Te aronui a rua" haben wir verschiedene traditionelle Gesangs- und Tanzdarbietungen gesehen, ja auch den "Haka"
Im Rundgang kamen wir an den Pohutu Geyseren vorbei und an den Cooking/ Hot Pools. Hier wird heute noch das Tradtionsgericht gekocht "Kai Ngawha" . Wir haben im Anschluss die Mahlzeit gegessen. Nun ja "well done", wird glaube ich nicht meine Lieblingsspeise.
Schön war noch das Kiwi-Haus. Leider ist der Kiwi-Vogel eigentlich kein richtiger Vogel, denn er kann nicht fliegen. Er hat Flügel, ich glaube er hat verlernt diese
zu nützen. Ihn live zu sehen ist echt schwierig, denn er ist ein Nachtvogel und mehr im Gebüsch zu Hause.
Alles in einem ein gelunger Ausflug, gut organisiert. :-)
Wir hatten einen super netten Guid, der uns alles erklärt und unsere Fragen beanwortet hat. Wir erfuhren so einiges über die Herstellung der Figuren, Kleidung und der Tradition. In einem "Te aronui a rua" haben wir verschiedene traditionelle Gesangs- und Tanzdarbietungen gesehen, ja auch den "Haka"
Im Rundgang kamen wir an den Pohutu Geyseren vorbei und an den Cooking/ Hot Pools. Hier wird heute noch das Tradtionsgericht gekocht "Kai Ngawha" . Wir haben im Anschluss die Mahlzeit gegessen. Nun ja "well done", wird glaube ich nicht meine Lieblingsspeise.
Schön war noch das Kiwi-Haus. Leider ist der Kiwi-Vogel eigentlich kein richtiger Vogel, denn er kann nicht fliegen. Er hat Flügel, ich glaube er hat verlernt diese
zu nützen. Ihn live zu sehen ist echt schwierig, denn er ist ein Nachtvogel und mehr im Gebüsch zu Hause.
Alles in einem ein gelunger Ausflug, gut organisiert. :-)
Samstag, 13. Februar 2016
16.2.2015_Rugby_Game
Gallagher Chiefs VS Waratahs
Mein erstes Rugby Game. Hab mich natürlich auf das Spiel vorbereitet, indem
ich mich erst einmal über die Rugby-Regeln schlau gemacht habe. Gar nicht so einfach. Es war ein Eröffnungsspiel, da die Rugby Saison hier jetzt so langsam beginnt. Rugby ist ein Wintersport und wird zwischen März und Oktober gespielt.
Leider kann ich die All Blacks nicht sehen, da die Eröffnungsspiele entweder nicht in der Nähe sind und manchmal auch nicht einmal in Neuseeland statt finden.
So war ich froh wenigstens ein Spiel zu sehen, welches gegen eine australische Mannschaft war. Die Fans gehen mit den Spielern mit und am besten hat mir der
Spruch gefallen von einem kleinen Jungen ein paar Reihen vor uns.
5 Min. vor Spielende stand es noch immer unentschieden und der kleine Junge schreit mit voller Leidenschaft "I belive in you" und sage und schreibe 3 min. Später wurde der Sieg der Chiefs eingefahren. "Cool" Die Freude war riesig. Nach dem Spiel durften die Kinder und auch so manche Erwachsene auf das Spielfeld und Autogramme holen. Ich bekam ein nettes Bild mit dem Maskotchen und einem der Spieler. Na wenn sich das nicht gelohnt hat. :-)
Super schöner Tag mit Dunja, welche sich über mich wieder kostlich amüsiert hat.
Im Anschluss sind wir wieder zurück nach Tauranga gefahren und haben am Mount noch den Gourmet Market besucht. Lecker Essen und Liveband.
Mein erstes Rugby Game. Hab mich natürlich auf das Spiel vorbereitet, indem
ich mich erst einmal über die Rugby-Regeln schlau gemacht habe. Gar nicht so einfach. Es war ein Eröffnungsspiel, da die Rugby Saison hier jetzt so langsam beginnt. Rugby ist ein Wintersport und wird zwischen März und Oktober gespielt.
Leider kann ich die All Blacks nicht sehen, da die Eröffnungsspiele entweder nicht in der Nähe sind und manchmal auch nicht einmal in Neuseeland statt finden.
So war ich froh wenigstens ein Spiel zu sehen, welches gegen eine australische Mannschaft war. Die Fans gehen mit den Spielern mit und am besten hat mir der
Spruch gefallen von einem kleinen Jungen ein paar Reihen vor uns.
5 Min. vor Spielende stand es noch immer unentschieden und der kleine Junge schreit mit voller Leidenschaft "I belive in you" und sage und schreibe 3 min. Später wurde der Sieg der Chiefs eingefahren. "Cool" Die Freude war riesig. Nach dem Spiel durften die Kinder und auch so manche Erwachsene auf das Spielfeld und Autogramme holen. Ich bekam ein nettes Bild mit dem Maskotchen und einem der Spieler. Na wenn sich das nicht gelohnt hat. :-)
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| Rugby-Game |
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| Gourmet Market |
Super schöner Tag mit Dunja, welche sich über mich wieder kostlich amüsiert hat.
Im Anschluss sind wir wieder zurück nach Tauranga gefahren und haben am Mount noch den Gourmet Market besucht. Lecker Essen und Liveband.
Mittwoch, 10. Februar 2016
07.01.2016_Fidschiinsel_Navatra
Nach dem Frühstück gingen wir gestärkt zum Schnorcheln. Im Anschluss ging die Fahrt weiter nach Navatra. Ein kleiner Abstecher beim Capitain und einer Einführung der Route und Berechnung durfte ich das Boot für ein paar Minuten Steuern. Pritty cool.
Nun heißt es Abschied nehmen von einer netten Clique und von einer Crew,
welche uns schöne Tage gestaltet hat.
Ein Teil der Passagiere ging nun von Bord und wurde mit einem Schnellboot nach
Denerau zurück gefahren und für die anderen ging die wunderschöne Fahrt noch
4 Tage weiter.
Nach 1 1/2 Stunden fahrt mit dem Schnellboot waren wir wieder im Hafen. Wir
blieben noch eine Nacht in Nadi, dann ging es wieder zurück nach Auckland.
Welcome back.
Nun heißt es Abschied nehmen von einer netten Clique und von einer Crew,
welche uns schöne Tage gestaltet hat.
Ein Teil der Passagiere ging nun von Bord und wurde mit einem Schnellboot nach
Denerau zurück gefahren und für die anderen ging die wunderschöne Fahrt noch
4 Tage weiter.
Nach 1 1/2 Stunden fahrt mit dem Schnellboot waren wir wieder im Hafen. Wir
blieben noch eine Nacht in Nadi, dann ging es wieder zurück nach Auckland.
Welcome back.
Sonntag, 7. Februar 2016
07.02.2016_Fidschinseln_Naukakuvu
Sind nun weiter nach Naukakuvu gefahren. Wir hatten einen wunderschön organisierten Beach-Tag, mit Kajak fahren, Stand-up-paddeln, schnorcheln und schwimmen. Mit kleinem Picknick am Strand. Das Wasser war gefühlt so warm wie die Aussentemperatur.
Abends mussten wir "Kava" mit der Crew-Mannschaft trinken. Fragt mich nicht was es genau ist. Aussehen tut es wie Putzwasser, schmecken tut es irgendwie erdig.
Bleibe lieber bei meinen Cocktail, den ich beim Bingo spielen gewonnen habe.
War leider unser letzter Abend mit super Leuten an Bord. Konnte hier meine Bauchmuskeln gut trainieren vor lauter lachen.
Abends mussten wir "Kava" mit der Crew-Mannschaft trinken. Fragt mich nicht was es genau ist. Aussehen tut es wie Putzwasser, schmecken tut es irgendwie erdig.
Bleibe lieber bei meinen Cocktail, den ich beim Bingo spielen gewonnen habe.
War leider unser letzter Abend mit super Leuten an Bord. Konnte hier meine Bauchmuskeln gut trainieren vor lauter lachen.
Samstag, 6. Februar 2016
06.02.2016_Fidschi_Naviti_Island
Der nächste Tag ging es weiter zu Naviti Island. Einen Zwischenstop gab es an einem Shark-Riff, wer wollte konnte hier zum schnorcheln mit den Haien. Einer der Crew-Mannschaft hat die Haie anglockt und so konnte man die Haie sehr nah erleben.
Im Anschluss ging es weiter, das Ziel war Soso Bay. Hier leben
ca. 200 Menschen in einem kleinen Dorf. Nach einer kleinen Zermonie und bedeckt
bekleidet hat uns der "Bürgermeister" im Versammlungshaus empfangen. Wir erfuhren so einiges über die einfache Lebensweise der Menschen, sowie Schule und Arbeit. Der größte Highlight ist hier bei einem Rugby-Spiel, dann wird der Generator
angeworfen, damit man in einem Haus das Spiel im Fernsehen verfolgen kann.
Am Abend gab es ein "Thali dinner" und alle Passagiere trugen indische Kleidung.
War gefühlt wie Fasching zu Hause. Es war witzig, aber viel zu warm um die Kleidung zu tragen und durch das Essen, welches gut gewürzt war, fühlte sich alles noch viel wärmer an.
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| Shark Riff |
ca. 200 Menschen in einem kleinen Dorf. Nach einer kleinen Zermonie und bedeckt
bekleidet hat uns der "Bürgermeister" im Versammlungshaus empfangen. Wir erfuhren so einiges über die einfache Lebensweise der Menschen, sowie Schule und Arbeit. Der größte Highlight ist hier bei einem Rugby-Spiel, dann wird der Generator
angeworfen, damit man in einem Haus das Spiel im Fernsehen verfolgen kann.
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| Soso Bay |
Am Abend gab es ein "Thali dinner" und alle Passagiere trugen indische Kleidung.
War gefühlt wie Fasching zu Hause. Es war witzig, aber viel zu warm um die Kleidung zu tragen und durch das Essen, welches gut gewürzt war, fühlte sich alles noch viel wärmer an.
04.02.-09.02.2016_Fidschi
Ja so nah liegt Fidschi bei Neuseeland. Nach 3 Stunden Flug bin ich mit Dunja in Nadi gelandet. Die erste Nacht verbrachten wir in Nadi im Hotel. Am Abend machten wir einen kleinen Abstecher nach Denerau zum Abendessen.
Am 05.02. wurden wir um die Mittagszeit im Hotel abgeholt und nun ging es auf unser kleines Cruise Ship Blue Lagoon.
Bula, Bula, war die Begrüßung mit Musik und Gesang.
Mit gerade mal 23 Passagieren und gefühlt mehr Anzahl an Besatzung ging es um 14.30 Uhr los Richtung Mamanuca Islands.
Die Fidischijaner sind unheimlich nett und offen. Die Mannschaft an Bord ist so hilfsbereit und versorgen uns den ganzen Tag, damit sich jeder einzelne wohlfühlt. Sie sprechen dich mit Namen an und freuen sich, wenn du dich mit Ihnen unterhälst und interessiert bist an ihrer Kultur.
In Modriki Island hatten wir unseren ersten Stop am am späten Nachmittag. Hier wurde der Fim gedreht "Cast Away" mit Tom Hanks. Wir wurden mit einem kleinen Boot zur Insel gefahren und konnten baden und einen herrlichen Sonnenuntergang
geniessen.
Am Abend gab es Campager zur Begrüßung und ein Capitainsdinner. Ein paar Schwaben sind auch an Bord. Die Welt ist einfach klein. Ein weiteres Paar vom Rhein-Main Gebiet ist noch hier und am Abend, sind wir eine nette Clique und haben viel Spaß miteinander.
Am 05.02. wurden wir um die Mittagszeit im Hotel abgeholt und nun ging es auf unser kleines Cruise Ship Blue Lagoon.
Bula, Bula, war die Begrüßung mit Musik und Gesang.
Mit gerade mal 23 Passagieren und gefühlt mehr Anzahl an Besatzung ging es um 14.30 Uhr los Richtung Mamanuca Islands.
In Modriki Island hatten wir unseren ersten Stop am am späten Nachmittag. Hier wurde der Fim gedreht "Cast Away" mit Tom Hanks. Wir wurden mit einem kleinen Boot zur Insel gefahren und konnten baden und einen herrlichen Sonnenuntergang
geniessen.
Am Abend gab es Campager zur Begrüßung und ein Capitainsdinner. Ein paar Schwaben sind auch an Bord. Die Welt ist einfach klein. Ein weiteres Paar vom Rhein-Main Gebiet ist noch hier und am Abend, sind wir eine nette Clique und haben viel Spaß miteinander.
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