Sonntag, 7. Februar 2016

07.02.2016_Fidschinseln_Naukakuvu

Sind nun weiter nach Naukakuvu gefahren. Wir hatten einen wunderschön organisierten Beach-Tag, mit Kajak fahren, Stand-up-paddeln, schnorcheln und schwimmen. Mit kleinem Picknick am Strand. Das Wasser war gefühlt so warm wie die Aussentemperatur.

Abends mussten wir "Kava" mit der Crew-Mannschaft trinken. Fragt mich nicht was es genau ist. Aussehen tut es wie Putzwasser, schmecken tut es irgendwie erdig.
Bleibe lieber bei meinen Cocktail, den ich beim Bingo spielen gewonnen habe.
War leider unser letzter Abend mit super Leuten an Bord. Konnte hier meine Bauchmuskeln gut trainieren vor lauter lachen.






Samstag, 6. Februar 2016

06.02.2016_Fidschi_Naviti_Island

Der nächste Tag ging es weiter zu Naviti Island. Einen Zwischenstop gab es an einem Shark-Riff, wer wollte konnte hier zum schnorcheln mit den Haien. Einer der Crew-Mannschaft hat die Haie anglockt und so konnte man die Haie sehr nah erleben.

Shark Riff
Im Anschluss ging es weiter, das Ziel war Soso Bay. Hier leben
ca. 200 Menschen in einem kleinen Dorf. Nach einer kleinen Zermonie und bedeckt
bekleidet hat uns der "Bürgermeister" im Versammlungshaus empfangen. Wir erfuhren so einiges über die einfache Lebensweise der Menschen, sowie Schule und Arbeit. Der größte Highlight ist hier bei einem Rugby-Spiel, dann wird der Generator
angeworfen, damit man in einem Haus das Spiel im Fernsehen verfolgen kann.

Soso Bay

Am Abend gab es ein "Thali dinner" und alle Passagiere trugen indische Kleidung.
War gefühlt wie Fasching zu Hause. Es war witzig, aber viel zu warm um die Kleidung zu tragen und durch das Essen, welches gut gewürzt war, fühlte sich alles noch viel wärmer an.


04.02.-09.02.2016_Fidschi

Ja so nah liegt Fidschi bei Neuseeland. Nach 3 Stunden Flug bin ich mit Dunja in Nadi gelandet. Die erste Nacht verbrachten wir in Nadi im Hotel. Am Abend machten wir einen kleinen Abstecher nach Denerau zum Abendessen.
Am 05.02. wurden wir um die Mittagszeit im Hotel abgeholt und nun ging es  auf unser kleines Cruise Ship Blue Lagoon.

Bula, Bula, war die Begrüßung mit Musik und Gesang.
Mit gerade mal 23 Passagieren und gefühlt mehr Anzahl an Besatzung ging es um 14.30 Uhr los Richtung Mamanuca Islands.


 Die Fidischijaner sind unheimlich nett und offen. Die Mannschaft an Bord ist so hilfsbereit und versorgen uns den ganzen Tag, damit sich jeder einzelne wohlfühlt. Sie sprechen dich mit Namen an und freuen sich, wenn du dich mit Ihnen unterhälst und interessiert bist an ihrer Kultur.

In Modriki Island hatten wir unseren ersten Stop am am späten Nachmittag. Hier wurde der Fim gedreht "Cast Away" mit Tom Hanks. Wir wurden mit einem kleinen Boot zur Insel gefahren und konnten baden und einen herrlichen Sonnenuntergang
geniessen.

Am Abend gab es Campager zur Begrüßung und ein Capitainsdinner. Ein paar Schwaben sind auch an Bord. Die Welt ist einfach klein. Ein weiteres Paar vom Rhein-Main Gebiet ist noch hier und am Abend, sind wir eine nette Clique und haben viel Spaß miteinander.

31.01-01.02.2016_Ohope_Whakatane_Kajaking

Los ging es nach Opotiki um eigentlich eine Maori Culture zu erkunden, doch leider
konnten wir außer Maoris und einer nicht gerade einladenden Stadt nichts großes erkunden. Also machten wir uns auf den Weg Richtung Ohope und machten einen Stop in einem Natur Reserve und einem kleinen Walk auf den spuren eines Bittern (Vogel)

Auf der anderen Seite von Ohope gingen wir einen kleinen Anstieg hoch, oben angekommen hatten wir einen schönen Blick über Ohope.



Wir buchten eine Kajak-Tour für den nächsten Tag um am morgen mit der Flut
zu starten. Voller Tatendrang gingen Dunja, Nadine und meiner einer in unsere
Kajak-Boote. Ich hatte mal wieder den Joker und hatte Kontakt mit 2 Rochen. Ich
bin so erschrocken, dass ich fast aus dem Boot gekippt bin. Nach 3 1/2 Stunden
paddeln, waren unsere Arme leicht erschöpft, doch wir kamen wieder zurück zu unserem Startpunkt. Es war herrlich und wir hatten einen schönen Tag auf dem Wasser.


Zurück ging es nach Whakatane und wir besuchten ein Maori-Versammlungshaus.
Leider waren wir zu spät dort, um eine Führung mitzumachen.

Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Stop in Te Puke bei der einer der größten Kiwi-Plantagen. Momentan ist jedoch keine Saison.

21_01_2016_Surfen_Golfen_Stand up Paddel

Traute mich an meine erste Surflesson. Die Schule organisiert sehr gute Events und
auch zu einem coolen Preis. Also machte ich ein auf 25 oder so und ging mit einer Gruppe von Studenten zur Surf-lesson. Zuerst gab es Regeln, welche im Meer zu beachten sind, so ganz ohne ist es hier nicht. Die Wellen waren genau richtig um
das Surfen zu lernen. Nach ein paar Trockenübungen ging es dann ins Meer. Es brauchte ein paar Wellen um die Welle im richtigen Moment zu catchen.
Ich kann euch gar nicht beschreiben was das für ein Gefühl ist, es ist unglaublich.
Leider schaffte ich es nicht zu stehen mehr Knie-surfing, aber ich versuche es bestimmt noch einmal. Nach zwei Stunden war ich eigentlich ziemlich platt aber
auch so aufgedreht, dass ich ziemlich lange brauchte bis ich eingeschlafen bin.

Der Übermut ging weiter, ich fing an Golf zu spielen, buchte eine Golf-Lesson bei einem Trainer und auch das Stand up Paddle wurde ausprobiert.

Ja wie ihr seht fange ich an nach der Schule ganz schön aktiv zu werden.




Sonntag, 31. Januar 2016

22.-24.01.2016_Tongariro Alpine Crossing

Das Ziel war ein  7 Stunden Hike, Tongariro Alpine Crossing. Am Freitag gleich nach
der Schule ging es los nach Turangi. Mit an Bord waren Diana, Dunja und Veronika, so konnten wir uns immer gegenseitig motivieren.
Nach knapp 3 Stunden Autofahrt haben wir unsere gemütliche Lodge erreicht. Wir versorgten uns für die nächstenn 3 Tage selber, so
waren wir ungebunden und konnten uns die Zeit gut einteilen.

Samstag 5.00 Uhr wake up. Ganz schön früh, doch wir parkten unser
Auto am Ende vom Hike und fuhren mit Bus zum Anfang vom Hike.
Der Bus war gebucht und die Abfahrtszeit war fix. Somit waren wir am Ende vom Hike flexibel. (Hat sich auch für sehr gut erwiesen)

Das Wetter war perfekt, leicht bewölkt doch die Sonne machte sich schon ans Werk und wir wussen das es ein herrlicher Tag wird und wir den Hike bis zum Ende laufen können.

Der erste Teil vom Hike war einfach und schön, es sah hier teilweise eher wie in einer Mondlandschaft aus. Der Anstieg hat es dann teilweise in sich, doch der Ausblick war einfach atemberaubend. Oben angekommen, mussten wir erst mal unsere Pulover anziehen. Es war kalt und der Wind war teilweise so heftig, dass man nicht reden konnte. Ein paar Bilder wurden dann schnell gemacht und jeder wollte nur noch schell weiter und sich wieder bewegen. Weiter ging es zum letzten Anstieg. Bei 1886 Höhenmeter konnte man sich dann entscheiden auf den Ngauruhoe auf 2291 auzusteigen. (Waren nur 3 1/2 h Umweg) Wir beschlossen auf dem Hike zu bleiben und gingen weiter Richtung Roter Crater und zu den Emerald Lakes.  Im Anschluss folgte der Blue Lake und schon hier konnte man den Temperaturwechsel spüren und den Sulfurgeruch vom Vulkan wahrnehmen. Weiter ging es zum Ketetahik Shelter und in dieser nähe waren wir doch recht nah an der Vulkanzone. Es war schon spektakulär. An der Shelter angekommen suchte wir uns einen gemütlichen Platz für eine Pause. Hier ist es nicht so wie im gemütlichen Allgäu, wo auf dem Weg immer eine gemütliche Hütte zum einkehren ist. :-) Du hast alles bei dir was du Essen und Trinken möchtest, bzw. brauchst.
Frisch gestärkt ging es nun an den langen Abstieg... und der war wirklich lang.
Es ging 2 Stunden nur Berg ab, ich hatte das Gefühl bald kommen meine Zehen vorne
bei meinen Schuhen raus.

Finishing point 750m. Well done. (Jubel, Party....es war ein tolles Gefühl)

Wir waren alle mächtig stolz auf uns.

Raus aus den Schuhen und nach einem Kaffee ging es in die Thermal Pools um die schweren Beine wieder zum Leben erwecken.




Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stop in Taupo am Lake und weiter ging es nach Rotorua zu den warmen Quellen
Taupo und Rotorua Coverment Garden



Mittwoch, 20. Januar 2016

16.01.2016_Horse_Races

Ab zum Pferderennen.
Gekleidet war man hier recht unterschiedlich von total Schick mit Hut bis sehr leˋger. Das einzige was hier alle gleich tun, ziemlich viel trinken und
das schon Mittags ab 12.30 Uhr. Wie immer (meistens) war ich anständig, war der Fahrer (ihr wisst ja in NZ wird sehr stark kontrolliert) also musste ich mich zurück halten. War ineressiert am Rennen und versuchte die Regeln und die vorgehensweise zu verstehen. Meine erste Wette habe ich leider verloren, doch bei meiner zweiten Wette setzte ich auf Sieg und mein Pferd "Lauberhorn" verhalf mir zu einem netten Gewinn. Leider nicht genug um länger zu bleiben aber für ein Abendessen hat es gereicht. Diana hat den einen besseren Sieg bei dem Rennen davor gezogen mit dem Pferd "Seventeen Seventy". Wir hatten einen so schönen Tag zusammen mit Doris und Ned, der Spaßfaktor war einfach genial.

Thank you Diana, Doris and Ned

Nobady know
nichts mehr hören, nicht mehr sprechen können, mit dem sehen klappts auch nicht mehr so