Leider ist Marcel immer noch krank und wir mussten unsere White Island Tour absagen. Denn mit starkem Husten und doch noch nicht ganz fit ist eine 6 stündige Tour per Schiff und Wanderung nicht ganz das richtige.
Hier gibt es aber im Umkreis von 100 km viel zu entdecken. Also sind wir spontan nach Wai- o Tapu gefahren zu den Thermal Wonderland. Hier konnte man
einen Einblick erhalten was unter der Erde alles aktiv ist.
Wai - O - Tapu, "heiliges Wasser".
Hier befindet sich eines der größten Regionen in der die Volcanic Zone zum Vorschein kommenen "Hydrohermal System in der Taupo Volcanic Zone".
Hier prodelt es an verschiedenen Stellen und es treten die unterschiedlichen Gase aus. Einfach ausgedrückt, es riecht nach fauligen Eiern.
Das Wasser hat eine Temparatur von 100 Grad und es zeigen sich verschieden Mineralelemente auf. In den unterschiedlichen Farben ist Schwefel, Kohlestoff, Siliziumdioxid, Antimon und mehr zu erkennen.
Begleitet mich auf meiner Reise von Rutesheim über Los Angeles nach Neuseeland und anschließend nach Singapur.
Freitag, 8. Januar 2016
06.01.2016_Coromandel_Tauranga
Wir packten unser kleines Zelt zusammen und gingen mit unseren Kiwis zu einem gemeinsamen Frühstück in Coromandel bevor wir unsere Rückreise nach Tauranga antreten.
Bei einem kleinen Zwischenstop in Thames trafen wir Falk und seinen Freund auf der Reise nach Coromandel und tranken einen Kaffee zusammen. Es war unheimlich nett die beiden zu treffen.
In Tauranga angekommen durften meine Jungs natürlich es nicht versäumen eine Tour auf den Mount zu machen und die herrliche View zu genießen.
Nun wussten Sie auch warum ich mir Tauranga ausgesucht habe.
Am Abend waren wir zum BBQ bei meiner neuen Familie eingeladen Megan und Steve. Sie waren so nett und auch hier hatten alle wieder die Möglichkeit im Haus zu übernachten und wurden liebevoll aufgenommen.
Thank you Megan and Steve for the hospitality.
Bei einem kleinen Zwischenstop in Thames trafen wir Falk und seinen Freund auf der Reise nach Coromandel und tranken einen Kaffee zusammen. Es war unheimlich nett die beiden zu treffen.
In Tauranga angekommen durften meine Jungs natürlich es nicht versäumen eine Tour auf den Mount zu machen und die herrliche View zu genießen.
Nun wussten Sie auch warum ich mir Tauranga ausgesucht habe.
Am Abend waren wir zum BBQ bei meiner neuen Familie eingeladen Megan und Steve. Sie waren so nett und auch hier hatten alle wieder die Möglichkeit im Haus zu übernachten und wurden liebevoll aufgenommen.
Thank you Megan and Steve for the hospitality.
Donnerstag, 7. Januar 2016
05.01.2016_HOT WATER BEACH_ CATHEDRAL COVE
Ausflug zu den Hot Water Beach in Te Puia.
Die Quellen sind nur während der Ebbe Zeit zu erreichen, das hieß um 8.00 Uhr war Abfahrt. Da die Ebbe um 9:38 beginnt und wir 1 1/2 Stunden Autofahrt benötigen. Wir haben das Ziel pünktlich erreicht und mussten dann feststellen, dass wir
nicht alleine waren, sondern mit über 100 weitern Touristen.
Pierre legte mit einem Spaten in der Hand gleich los und fing an nach dem heißen Wasser zu Graben.
Im Anschluss ging es weiter zu den Cathedral Cove, welche in Te Whanganui-A-Hei liegen. Nach 45 min. walk erreichten wir das Ziel, mit einem herrlichen Strand. geht man durch die Höhle durch erreicht man den nächsten Strand, welcher mit Pohutukawa Bäumen zu einem Picknick einladen.
Die Quellen sind nur während der Ebbe Zeit zu erreichen, das hieß um 8.00 Uhr war Abfahrt. Da die Ebbe um 9:38 beginnt und wir 1 1/2 Stunden Autofahrt benötigen. Wir haben das Ziel pünktlich erreicht und mussten dann feststellen, dass wir
nicht alleine waren, sondern mit über 100 weitern Touristen.
Pierre legte mit einem Spaten in der Hand gleich los und fing an nach dem heißen Wasser zu Graben.
Normalerweise kann man in einen Hotpool sich schön rein legen, wir haben uns mit einem Stehplatz begnügen müssen.
Im Anschluss ging es weiter zu den Cathedral Cove, welche in Te Whanganui-A-Hei liegen. Nach 45 min. walk erreichten wir das Ziel, mit einem herrlichen Strand. geht man durch die Höhle durch erreicht man den nächsten Strand, welcher mit Pohutukawa Bäumen zu einem Picknick einladen.
03.01./04.01.2016_Coromandel
Weiter ging die Fahrt Richtung Coromandel. Die Neuseeländer sagen, dies ist die schönste Ecke vom Norden Neuseelands.
There are many beautiful places in the world, only a few can be described as truly special. With a thousend natural hideaways to enjoy, gorgeous beaches, dramatic rainforests, friendly people and fantastic fresh food.
Nach einer kurvenreichen Fahrt sind wir an unserem Ziel angekommen und waren tatsächlich von der vielfalt überwältigt.
Durch einen schönen Zufall hat Friede den gleichen Campground von Deutschland aus gebucht, wo meine NZ-Familie am nächsten Tag ihren Sommerurlaub verbringt.
So ist es nie ein Abschied, sondern immer ein Wiedersehen.
Am nächsten Tag machten wir einen Walk und anschließend eine abenteuerliche Fahrt zu einem Waterfall und wer Lust hatte konnte dort schwimmen. Pierre erkundigte den Wasserweg dorthin.
Gegen Mittag kam unsere Kiwi Familie mit zwei weiteren Familien an (welche ich in dieser Zeit kennengelernt habe). Nun hieß es drei Zelte aufbauen. Jede Hand war hilfreich, da der Wind es nicht gerade einfach machte die Zelte aufzubauen. Wir schafften es jedoch gemeinsam.
Abends waren wir dann gemütlich zusammen auf ein Gläschen Wein.
In der Nacht hatten wir einen starken Sturm und leider machte es dieser unmöglich zu schlafen. Unser Camper wurde immer wieder durchgeschüttelt und auch so mancher im Zelt konnte in der Nacht keinen richtigen Schlaf finden.
03.01.2016_Hobbiton
Trotz Regen liesen wir uns von unserem Plan nicht abbringen, wir wollten am 3.1. Hobbiton besichtigen, also ging es am 2.1. gegen Nachmittag weiter nach Cambridge. Da der Regen so stark war fuhren wir save und verbrachten die Nacht in einem Motel. Zu einem walk hatte bei diesem Wetter keiner lust und ich zeigte meinen Jungs mal wieder wie man Canasta spielt. (War aber das einzige mal, dass ich gewonnen habe)
Am nächsten morgen ging es dann nach Hobbition, zum Movie Set. Hier wurden
die Filme "Herr der Ringe" und die Hobbit Trilogie verfilmt.
Peter Jackson fand diesen wundervollen Platz, welcher Privatbesitz ist von Alexanders Schaf und Rinderfarm (1250 acre) in der Nähe von Matamata.
1999 startete mit Unterstützung der Army von NZ das Bauvorhaben. Zuerst musste eine Straße von 1,5 km länge gebaut werden.
Es wurden 39 Hobbit-Höhlen mit unterschiedlicher kreativität gebaut. Sowie Brücken, spezielle Bäume wurden gepflanzt. Doch einzigartig war die Landschaft mit Ihren Hügeln und dem See.
1999 wurden Herr der Ringe für 3 Monate verfilmt und 2011 bekann die Verfilmung für die Hobbit Trilogie. Die Innenaufnahmen wurden im Studio in Wellington gemacht.
Heute kann man den Movie Set besuchen und bekommt eine tolle Führung mit detailierter Erklärung dazu.
Am nächsten morgen ging es dann nach Hobbition, zum Movie Set. Hier wurden
die Filme "Herr der Ringe" und die Hobbit Trilogie verfilmt.
Peter Jackson fand diesen wundervollen Platz, welcher Privatbesitz ist von Alexanders Schaf und Rinderfarm (1250 acre) in der Nähe von Matamata.
1999 startete mit Unterstützung der Army von NZ das Bauvorhaben. Zuerst musste eine Straße von 1,5 km länge gebaut werden.
Es wurden 39 Hobbit-Höhlen mit unterschiedlicher kreativität gebaut. Sowie Brücken, spezielle Bäume wurden gepflanzt. Doch einzigartig war die Landschaft mit Ihren Hügeln und dem See.
1999 wurden Herr der Ringe für 3 Monate verfilmt und 2011 bekann die Verfilmung für die Hobbit Trilogie. Die Innenaufnahmen wurden im Studio in Wellington gemacht.
Heute kann man den Movie Set besuchen und bekommt eine tolle Führung mit detailierter Erklärung dazu.
02.01.2016_Papamoa_Family_Meeting
Es war ein schöner moment für mich. Meine Familie hat meine NZ-Familie kennengelernt und die Kinder war sehr gespannt auf meine Kinder, die ja ups schon Erwachsene sind.
Eigentlich wollten wir hier mit der Familie gemeinsam einen Tag am Strand verbringen und Blokart fahren, doch leider hat uns das Wetter einen gewaltigen
Strich durch den Plan gezogen. Es hat den ganzen Tag sehr stark geregnet und gestürmt, so dass wir die Zeit mit Spielen, Puzzeln und reden verbracht haben.
Wir waren natürlich auch sehr Happy nicht im Camper zu übernachten, sondern in
einem schönen warmen Bettchen bei meiner NZ-Familie.
Marcel war besonders froh, denn er kämpft immer noch mit seiner Erkältung und
hat sich etwas erholen können.
Pierre war für Annabel der Liebling, sie hängte sich an Ihn wie ein Klette.
...I like Teenager...das war ihr Spruch :-)
Eigentlich wollten wir hier mit der Familie gemeinsam einen Tag am Strand verbringen und Blokart fahren, doch leider hat uns das Wetter einen gewaltigen
Strich durch den Plan gezogen. Es hat den ganzen Tag sehr stark geregnet und gestürmt, so dass wir die Zeit mit Spielen, Puzzeln und reden verbracht haben.
Wir waren natürlich auch sehr Happy nicht im Camper zu übernachten, sondern in
einem schönen warmen Bettchen bei meiner NZ-Familie.
Marcel war besonders froh, denn er kämpft immer noch mit seiner Erkältung und
hat sich etwas erholen können.
Pierre war für Annabel der Liebling, sie hängte sich an Ihn wie ein Klette.
...I like Teenager...das war ihr Spruch :-)
Samstag, 2. Januar 2016
01.01.2016_Roturua
Heißer Dampf steigt aus Erdspalten. Geysire schießen Ihre Fotänen in die Luft und Schlammlöcher brodeln. Und über allem schwebt ein starker Geruch nach Schwefel.
Wir besuchten das Maori-Dorf Ohinemutu und überall zwischen den Häusern, bzw. Gärten steigt Dampf aus dem geothermisch aktiven Untergrund auf.
So waren wir auf den Spuren der Maori Vergangenheit unterwegs.
Wie sie die wärme zum kochen verwenden und Ihre Versammlungshäuser waren zu betrachten.
Leider haben wir nicht all die interessanten Punkte geschafft. Die Zeit vergeht viel zu schnell.
Die Jungs brauchten noch ihren Adrenalinkick und machten eine Wildwasser Raftingtour. Da blieb wohl wirklich kein Auge mehr trocken.
Marcel machte die Tour mit, obwohl er alles andere als Fit war, aber der Spaßfaktor war einfach höher.
Wir besuchten das Maori-Dorf Ohinemutu und überall zwischen den Häusern, bzw. Gärten steigt Dampf aus dem geothermisch aktiven Untergrund auf.
So waren wir auf den Spuren der Maori Vergangenheit unterwegs.
Wie sie die wärme zum kochen verwenden und Ihre Versammlungshäuser waren zu betrachten.
Leider haben wir nicht all die interessanten Punkte geschafft. Die Zeit vergeht viel zu schnell.
Die Jungs brauchten noch ihren Adrenalinkick und machten eine Wildwasser Raftingtour. Da blieb wohl wirklich kein Auge mehr trocken.
Marcel machte die Tour mit, obwohl er alles andere als Fit war, aber der Spaßfaktor war einfach höher.
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